Landau in der Pfalz: Landauer Fernwärmenetz wächst weiter: Nächster Bauabschnitt startet zum Beginn der Sommerferien im Marienring – Wichtige Verkehrsachse weiterhin einspurig befahrbar
Der Ausbau des Fernwärmenetzes in Landau schreitet voran: Nachdem die Arbeiten in der Reiterstraße, der Moltkestraße und zuletzt auch im Wolfsweg begonnen haben, startet am Montag, 29. Juni 2026, der nächste Bauabschnitt im Marienring. Mit der Verlegung der nächsten Fernwärmeleitungen treiben die Stadt und die EnergieSüdwest AG die klimafreundliche Wärmeversorgung in Landau weiter voran.
Die Arbeiten im Marienring erfolgen in zwei Bauabschnitten und sollen voraussichtlich bis Anfang Oktober andauern. Zunächst wird ab dem 29. Juni im nördlichen Bereich zwischen Amtsgericht und Einmündung Ostring gearbeitet. Während dieser Bauphase bleibt der Marienring grundsätzlich befahrbar, der Verkehr wird im Baustellenbereich jedoch einspurig geführt. Gleiches gilt für die Rheinstraße ab Höhe Ostpark.
Nicht möglich ist während des ersten Bauabschnitts die Zufahrt vom Ostring in den Marienring sowie vom Marienring in den Ostring. Die Umleitung erfolgt über die Maximilianstraße und die Industriestraße. Die Moltkestraße bleibt zwischen Reiterstraße und Marienring weiterhin gesperrt. Zusätzlich wird während der Bauarbeiten auch der Abschnitt der Moltkestraße zwischen Marienring und Glacisstraße gesperrt. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Baustellenbereich auf Höhe des Amtsgerichts weiterhin queren.
Der zweite Bauabschnitt im südlichen Bereich des Marienrings beginnt Ende August. Auch dann wird der Verkehr im Baustellenbereich einspurig geführt.
Der Beginn der Arbeiten wurde bewusst auf den Start der Sommerferien gelegt. Da in dieser Zeit mit einem geringeren Verkehrsaufkommen zu rechnen ist, sollen die Auswirkungen der Baumaßnahme auf Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich gehalten werden.
Während der Bauarbeiten kann es zeitweise zu Einschränkungen bei Zufahrten und Parkmöglichkeiten im unmittelbaren Baustellenbereich kommen. Die EnergieSüdwest bittet die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis und ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Bei Fragen rund um die Baumaßnahme – etwa zu Zufahrten, Parkmöglichkeiten oder Hausanschlüssen – steht die EnergieSüdwest den Anliegerinnen und Anliegern gerne zur Verfügung.
| Quelle: EnergieSüdwest AG / Stadt Landau in der Pfalz
