Aktuelles - Film und Kino

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Doch kein neuer „Fluch der Karibik“-Film: Margot Robbie enthüllt Aus von geplantem Spin-off

Eigentlich sollte ein „Fluch der Karibik“-Spin-off mit Margot Robbie kommen. Die Schauspielerin hat sich nun zu dem Projekt geäußert. Fünf Jahre ist es nun her, seit wir das letzte Mal mit Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) in „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ in See gestochen sind. Auch wenn „Fluch der Karibik 6“ schon seit einigen Jahren im Gespräch ist, ist die Zukunft des Franchise noch nicht gesichert. Fest stand aber, dass das Piraten-Abenteuer auch abseits der Hauptreihe weitergehen sollten. „Fluch der Karibik“-Produzent Jerry Bruckheimer plante nämlich ein Spin-off, in dem es um eine Protagonistin gehen sollte, die von Harley-Quinn-Darstellerin Margot Robbie gespielt werden sollte. Dieses Projekt wurde von Disney nun wohl eingestampft, das deutete die Schauspielerin in einem Gespräch mit Vanity Fair erklärt hat: „Wir hatten eine Idee und haben sie für eine Zeit lang entwickelt, vor Ewigkeiten. Eine Geschichte, die mehr von einer Frau geleitet wird – nicht komplett von einer Frau geführt, aber einfach eine andere Art von Geschichte –, was wir wirklich cool gefunden hätten, aber ich schätze, sie wollen es nicht machen.“ Noch mehr Frauenfiguren gibt es in unserem Video: Drehbuch für „Fluch der Karibik 6“ ist in Arbeit Tatsächlich wurde für das „Fluch der Karibik“-Spin-off sogar schon eine Drehbuchautorin gefunden: Christina Hodson, die in „Birds of Prey“ bereits mit Margot Robbie zusammengearbeitet hat. Die Zukunft des Piraten-Franchise ist also ungewisser denn je. Grund war zuletzt der Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard, in dem Depp erklärte, dass er keine Ambitionen habe, zu der Reihe zurückzukehren. Gleichzeitig erklärte Bruckheimer gegenüber ComicBook.com im Sommer, dass gerade an einem Drehbuch für „Fluch der Karibik 6“ gearbeitet wird: „Ich bin sehr aufgeregt, es wird großartig. Wir arbeiten an einem Drehbuch. Einer der Original-Autoren, Ted Elliot, hilft dabei, es zu schreiben. Er kennt die Figuren sehr gut.“ So wie es im Moment aussieht, müsste der Film ohne Johnny Depps schrulligen Captain Jack Sparrow auskommen, auch wenn ein Disney-Insider fest an die Rückkehr des Schauspielers glaubt. Da nun auch Margot-Robbies Spin-off wahrscheinlich gestrichen ist, müssen sich Fans sicherlich noch einige Jahre gedulden, bis das Franchise zurückkehrt. Ihr seid große Disney-Fans? Dann könnt ihr bestimmt diese Quizfragen beantworten: [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

„Bauer sucht Frau“ 2022 heute: Letzte Folge vor dem Finale

„Bauer sucht Frau“ ist in der 18. Runde und wieder einmal suchen einsame Landwirte nach der Liebe ihres Lebens. Wann und wie ihr dem beiwohnen könnt, erfahrt ihr hier. Folge 11 schon jetzt auf RTL+ Die Hofwochen gehen langsam für alle zu Ende, bei manchen gut, bei anderen eher abrupt und unangenehm. Damit nährt sich auch die aktuelle Staffel ihrem wohlverdienten Schluss, denn es bleiben nur noch Folge 11 und 12. Die elfte Folge seht ihr mit Premium-Account auf RTL+ schon jetzt und am 14. November 2022 ab 20:15 Uhr auf RTL im TV. „Bauer sucht Frau“: Die Sendetermine 2022 und Vorab-Stream Die neuen Folgen kommen immer montags und dienstags zur Primetime auf RTL. Die jeweils nächste Folge könnt ihr euch schon vorab im Stream auf RTL+ im Premium-Abo anschauen. Die Sendetermine entnehmt ihr dieser Tabelle: Folge Staffel 18 Termin und Zeit der TV-Ausstrahlung 2022 Stream auf RTL+ 1 10. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 2 11. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 3 17. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 4 18. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 5 24. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 6 25. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 7 31. Oktober, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 8 1. November, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 9 7. November, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 10 8. November, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 11 14. November, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Folge auf RTL+ 12 15. November, 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr Finale „Bauer sucht Frau“: Sendung verpasst? Ihr müsst auf keine Folge verzichten, auch wenn ihr kein RTL+-Premium-Abo haben wollt. Die aktuelle Folge könnt ihr nach der Ausstrahlung kostenlos im Stream wiederholen. Allerdings solltet ihr nicht zu lange warten, denn nach einer Woche wandert die Episode in den Abo-Stream. Das RTL+-Abo könnt ihr monatlich buchen und kündigen, die günstigste Variante kostet euch 4,99 Euro pro Monat. Einmalig könnt ihr den Service 30 Tage kostenlos testen. Sven: Aufgrund rechter Tattoos aus der Sendung geschnitten Wer in der dritten Folge gut hinschaut, kann vielleicht sehen, dass da retuschiert wurde. Dies liegt an Kandidat Sven. Sein Körper ist mit Tätowierungen übersät und so verwundert es nicht, dass die Verantwortlichen zunächst nicht darüber im Bilde waren, was auf seinem Körper alles zu sehen ist. Als dann aber auffiel,… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

„Ein- oder zweimal am Set“: „Harry Potter“-Star räumt mit Irrtum über Filme und J.K. Rowling auf

J.K. Rowling hat eines der magischsten Franchise aller Zeiten geschaffen, doch mit ihren Aussagen sorgte sie des Öfteren für Kontroversen. Nun erklärt einer der Filmstars, dass J.K. Rowling gar nicht so stark in den Filmprozess eingespannt war. „Harry Potter“-Schöpferin J.K. Rowling erntete in den vergangenen Jahren mehrfach Kritik für ihre kontroversen Äußerungen zum Thema Transgender. Nun distanzierte einer der Stars aus der Filmreihe eben jene von J.K. Rowling und erklärte im Interview mit The Independent, dass die Autorin nicht wirklich bei den Filmproduktionen involviert gewesen ist. Bei dem besagten Star handelt es sich um Tom Felton, der als Draco Malfoy in allen acht „Harry Potter“-Filmen zu sehen war. Im Rahmen seiner jüngst veröffentlichten Memoiren „Jenseits der Magie: Von Segen und Fluch, als Zauberer groß zu werden“ traf sich der 35-jährige Darsteller mit dem The-Independent-Reporter Louis Chilton, um über das Buch, sein Mitwirken in der Filmreihe sowie die daraus resultierenden Mental-Health-Probleme zu sprechen. Während des Interviews kamen die beiden Männer zudem auf J.K. Rowling zu sprechen und Tom Felton distanzierte sich wie auch die Filmproduktionen von den transfeindlichen Ansichten der britischen Autorin: „Zunächst einmal weiß ich nicht genug über die Einzelheiten dessen, was jemand gesagt hat. […] Ich meine, die offensichtlichen Dinge, die man sagen kann, sind, dass ich für die Wahlfreiheit, für die Diskussion, für die Menschenrechte im Allgemeinen und für die Liebe bin. Und für alles, was nicht dazu gehört, habe ich nicht viel Zeit. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass J.K. Rowling zwar die Begründerin [dieser] Geschichten ist, aber nicht so sehr Teil des Filmprozesses war, wie manche Menschen vielleicht denken. Ich glaube, ich kann mich nur daran erinnern, sie ein- oder zweimal am Set gesehen zu haben.“ In den „Harry Potter“-Filmen haben zahlreiche großartige Hollywood-Darsteller*innen mitgewirkt. Leider sind einige von diesen bereits von uns gegangen. Welche dies sind, verrät euch unser Video: Die Zukunft der „Harry Potter“-Reihe Vor elf Jahren wurde die Geschichte rund um den Zauberer mit der Blitznarbe in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ zu einem epischen Ende geführt. Doch nun macht David Zaslav, Chef von Warner Bros., Fans Hoffnungen auf eine Fortsetzung. Denn wie The Hollywood Reporter berichtet, äußerte sich der Studioboss während eines Investor*innen-Meetings über die Pläne für weitere „Harry Potter“-Produktionen. Das Studio möchte sich laut Zaslav auf die hauseigenen Franchise konzentrieren und im Fall von „Harry Potter“ künftig eng mit J.K. Rowling zusammenarbeiten. Konkretere Pläne gibt es… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Weder bei Netflix noch Amazon: Das wohl unfreiwillige Finale einer Fantasy-Reihe jetzt im Stream-Abo

Bei Sky und WOW kommt ihr jetzt in den Genuss eines riesigen Fantasy-Abenteuers mit einer grandiosen Star-Besetzung – doch auch das reicht wohl nicht für eine Fortsetzung. Fantasy-Fans kommen aktuell dank großer Serien wie „House of the Dragon“ und „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ wahrlich auf ihre Kosten. Auch im Kino gibt es bald „Der Herr der Ringe“-Nachschub mit „The War of the Rohirrim“. Um das größte Fantasy-Franchise der letzten Jahre sieht es aktuell allerdings düster aus. Die Rede ist von der magischen Welt von „Harry Potter“, die zuletzt mit den „Phantastische Tierwesen“-Spin-offs weitergeführt wurde. Den bislang letzten Teil, „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ könnt ihr jetzt erstmals bei Sky und WOW in einem Streaming-Abo bequem ansehen – und das solltet ihr vielleicht öfter tun, wenn ihr das Franchise mögt, denn eine Fortsetzung wird wohl eher nicht kommen. Falls doch, haben wir uns hier schon unsere Gedanken dazu gemacht: Alles deutet auf ein Aus der „Phantastische Tierwesen“-Reihe hin In „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ befinden sich Newt Scamander (Eddie Redmayne) und Albus Dumbledore (Jude Law) auf Konfrontationskurs mit Gellert Grindelwald (Mads Mikkelsen). Dabei müssen die beiden feststellen, dass Grindelwalds Anhänger*innen weiter verbreitet sind, als zunächst angenommen. Um ihm das Handwerk zu legen, brauchen sie jede Hilfe, die sie kriegen können – und einen ausgefallenen Plan. Denn nicht nur durch den Blutpakt zwischen Albus und Grindelwald können sie nicht direkt gegen den bösen Magier vorgehen… Laut eines aktuellen Berichts ist derzeit kein neuer Film in Arbeit, was über ein halbes Jahr nach Kinostart ja schon eine deutliche Sprache spricht. Hauptdarsteller Eddie Redmayne gab jüngst ebenfalls zu Protokoll, dass er nichts von einem weiteren Teil wisse, was ebenfalls wenig Hoffnung macht. Ein vorzeitiges Ende der eigentlich auf fünf Teile ausgelegten Spin-off-Reihe dürfte aktuell wohl niemanden mehr verwundern. Gerade die letzten zwei Teile stießen auf eher gemischte, wenn nicht gar negative Reaktionen und spielten zunehmend weniger Geld an den Kinokassen ein. Zudem werden Ezra Miller von Skandalen und Schöpferin Joanne K. Rowling zumindest von Kontroversen begleitet. Nachdem bereits Johnny Depp durch Mads Mikkelsen ersetzt wurde, kommt die Reihe also weiterhin nicht wegen der beteiligten Personen zur Ruhe, was ebenfalls Probleme mit sich bringt. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Horrormeister lässt neues Grauen auf deutsche Kinos los: Garantiert nichts für schwache Nerven

Er selbst rechnet damit, dass etliche Leute aus seinem neuen Werk fliehen werden: David Cronenberg liefert mit „Crimes of the Future“ einen weiteren Beitrag im Body-Horror-Genre ab. Der Körper ist heilig. Das steht bereits in der Bibel geschrieben. Ihn zu verunstalten oder umzuformen ist demnach wider der Natur. Wird er gar bewusst destruktiven Kräften ausgesetzt, ist das Entsetzen, zugleich aber auch die Neugierde auf das neu Geschaffene groß – egal ob fatal oder nicht. Das Body-Horror-Genre, oft mit erotischen Untertönen versetzt, zieht genau aus diesem Widerspruch seinen Reiz.   Einer der Mitbegründer*innen und Altmeister*innen dieses Genres ist der kanadische Filmemacher David Cronenberg, der genau acht Jahre nach seinem bislang letztem Film, „Maps to the Stars“ mit Julianne Moore und Robert Pattinson, mit einem neuen Film zurückkehrt: „Crimes of the Future“. Den könnt ihr jetzt in den deutschen Kinos sehen und dass Cronenberg es nicht verlernt hat, das Publikum gleichermaßen anzuziehen und abzustoßen, beweist der folgende Trailer: Cronenberg rechnet mit Flucht aus Kinosälen Der Trailer ist bereits eine befremdliche Erfahrung, der ganze Film soll das aber wenig überraschend noch mal deutlich toppen. Cronenberg hat klare Vorstellungen, wie sein Film ankommen wird, wie er im Gespräch mit Deadline verriet: „Es gibt einige wirklich harte Szenen. Ich meine, ich bin mir sicher, dass einige das Kino innerhalb der ersten fünf Minuten des Films verlassen werden. Ich bin davon überzeugt. Einige Leute haben den Film gesehen und mir gesagt, dass sie glauben, dass die letzten 20 Minuten die Leute richtig mitnehmen werden und einige aus den Kinosälen gehen werden. Ein Typ meinte, er hätte fast eine Panikattacke gehabt.“ Eine bessere Werbung kann es für einen Horrorfilm ja kaum geben, wie jüngst bereits „Smile – Siehst du es auch?“ bewies und in den USA aktuell auch „Terrifier 2“ zur Schau stellt. Von Berichten über ein überfordertes Publikum fühlen sich Horrorfans eben herausgefordert und wollen ihre eigenen Grenzen auf die Probe stellen. Darum geht es in „Crimes of the Future“ In „Crimes of the Future“ lebt die Menschheit in einer Zeit, in der sie sich dermaßen an eine synthetische Umgebung angepasst hat, dass der Körper darauf mit Mutationen und Transformationen reagiert. Dies macht sich der berühmte Künstler Saul Tenser (Viggo Mortensen) gemeinsam mit seiner Partnerin Caprice (Léa Seydoux) zunutze, indem er die Veränderungen seiner Organe öffentlich zur Schau stellt. Das ruft wiederum die National Organ Registry auf den Plan, deren Mitarbeiterin Timlin auf die beiden angesetzt… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

„Harry Potter“-Star räumt mit Marvel-Gerücht auf: „Ich sollte einfach nie meinen Mund aufmachen“

Daniel Radcliffe als Wolverine? Der „Harry Potter“-Star äußerte sich bereits mehrfach zu den Gerüchten und dementiert diese mit seinem jüngsten Statement nun ein für allemal. Als zu Beginn des Jahres die ersten Trailer zu „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ erschienen sind und ein offizielles Poster zum Film veröffentlicht wurde, begannen die Fans des Marvel Cinematic Universe (MCU), sämtliches Material auf Hinweise und Easter Eggs zu untersuchen. Währenddessen tauchte das Gerücht auf, dass Wolverine im zweiten Solo-Abenteuer des Zauberers mitmischen wird. Dabei spekulierten die Fans jedoch, dass nicht Hugh Jackman den Krallen-schwingenden Mutanten verkörpern werde, sondern Daniel Radcliffe. Nachdem der britische Schauspieler bereits mehrfach verkündete, dass er nicht in die Fußstapfen von Hugh Jackman treten werde, äußerte er sich nun erneut im Gespräch mit GQ zu diesem Thema. Dabei redete Daniel Radcliffe Klartext: „Es ist ein reines Pressetour-Gerücht. Ich sage etwas und dann wird es mir manchmal langweilig, auf diese Weise zu antworten, also sage ich etwas anderes und das löst es wieder aus. Ich sollte einfach nie meinen Mund aufmachen.“ Für den Film „The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ war Daniel Radcliffe im März dieses Jahres in der Show „Good Morning Britain“ und äußerte sich bereits dort zu dem Marvel-Fanwunsch: „Ich werde nach wie vor danach gefragt und ich versuche immer zu sagen: ‚Nein, es wird nicht passieren. Es ist bloß ein Twitter-Gerücht.‘ Aber alle nehmen das als Bestätigung auf. Es ist derzeit lediglich eine Fan-Theorie. Ich mag den Vergleich. Wer würde nicht gern mit Hugh Jackman verglichen werden. […] Ich würde niemals nie sagen, aber dann klingt es so, als würde ich es herbeibeschwören. Ich bin mir sicher, dass Marvel zusieht und denkt: ‚Wir denken nicht an dich Kumpel. Frag uns nicht.‘“ Daniel Radcliffe werden wir demnach wohl nicht im MCU zu Gesicht bekommen, doch dafür erwarten euch in den kommenden Jahren diese Marvel-Highlights: Hugh Jackman kehrt als Wolverine zurück Tatsächlich ist Wolverine in den Comics gerade mal 160 cm groß und damit würde Daniel Radcliffe zumindest diese Anforderung ganz gut erfüllen, denn seine Körpergröße beträgt 165 cm. Mit beeindruckenden 190 cm war Hugh Jackman dagegen vom literarischen Comic-Mutanten weit entfernt. Mittlerweile wurde allerdings bestätigt, dass wir Hugh Jackman erneut als Wolverine sehen werden, denn für „Deadpool 3“ kehrt der Hollywood-Star wieder in seine ikonische Rolle zurück und wird an der Seite von Ryan Reynolds die Herzen der X-Men-Fans höherschlagen lassen. Bis zu dem gemeinsamen Unterfangen der beiden… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Debakel bei „Bares für Rares”: Verkäuferin lehnt 18.000-Euro-Gebot ab und geht

Merke: Das letzte Wort bei „Bares für Rares“ fällt immer im Händlerraum, da kann die Expertise auch noch so hoch sein. Ein denkwürdiger Auftritt bei „Bares für Rares“: Sandra Kaczmarek aus Malsfeld in Hessen brachte einen mehr als imposanten Ring in die Trödel-Show und hoffte auf einen Erlös von 2.500 Euro. Das Erbstück liege sowieso nur im Keller, weshalb sie es nun zu Geld machen wolle. Dass ihre Preisvorstellung mehr als bescheiden war, erklärte ihr daraufhin Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel. Die Sachverständige war von dem sogenannten Solitärring mit Fancydiamant hellauf begeistert und schätze ihn wegen seines außergewöhnlichen Steins auf eine unfassbare Summe von bis zu 34.000 Euro. Kein Wunder, dass sich Sandra Kaczmarek erst einmal sammeln musste und ihr vermeintliches Glück kaum fassen konnte. Im Händlerraum sah die ganze Angelegenheit dann aber leider ganz anders aus. Zweifel führen zu Enttäuschung im Händlerraum Zwar gefiel Schmuckhändlerin Susanne Steiger der imposante Ring gut, dennoch lief es im Händlerraum nach der exorbitanten Expertise für Sandra Kaczmarek nicht nach Plan. Grund waren Zweifel daran, ob der Ring im Nachhinein behandelt worden sei oder wirklich im Urzustand präsentiert wurde. Da dies maßgeblich für den Wert des Rings ausschlaggebend ist, schalteten alle einen Gang zurück. Ohne einen Test im Labor wollte nur noch Susanne Steiger auf den Ring bieten, Lucki und Co. meldete sich hingegen komplett ab. 18.000 Euro lautete schließlich das letzte Gebot von Susanne, doch darauf wollte sich Sandra Kaczmarek nach der Expertise nicht einlassen. Ihre neue Schmerzgrenze betrug 20.000 Euro. Auch wenn Fabian Kahl meinte, dies sei der schönste Ringe gewesen, der je seinen Weg zu „Bares für Rares“ gefunden habe, kam es zu keinem Verkauf. Sandra Kaczmarek nahm ihr Prachtstück wieder mit nach Hause. Immerhin wisse sie nun, welch wertvollen Schatz sie hütet. Wer weiß, vielleicht verkauft sie den Ring ja noch in einem Auktionshaus. Besser lief es in diesen fünf Fällen: Die teuersten Objekte aus „Bares für Rares“ findet ihr in folgendem Video. „Bares für Rares“ läuft werktags um 15:05 Uhr im ZDF, Wiederholungen strahlt der Ableger ZDF Neo um 10:55 Uhr und um 19:20 Uhr aus. Das Konzept hat sich bis heute nicht verändert. Menschen wie Sandra Kaczmarek lassen ihre Ware von Experten bewerten und feilschen dann mit interessierten Händlern um den Verkaufspreis. Sammelt ihr Raritäten oder nur Schrott? Testet euer Wissen im „Bares für Rares“-Quiz: [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Vertane Chance: Warum „Black Panther 2“ kein normaler Marvel-Film hätte sein dürfen

Der neueste Marvel-Film hat eine nahezu unmögliche Aufgabe zu meistern, was ihm größtenteils sogar gelingt – doch er begeht meiner Meinung nach einen entscheidenden Fehler. – Dieser Artikel spiegelt die Meinung des Autoren und nicht notwendigerweise die von kino.de wider! – Von allen Promi-Toden, die sich während meiner bisherigen Lebenszeit ereignet haben, hat mich tatsächlich keiner so sehr berührt wie der von Chadwick Boseman. Meist bin ich (leider) eher im Lager der Zyniker*innen, die sich denken, dass man die berühmten Personen ja nicht kenne und deswegen Beileidsbekundungen reiner Selbstzweck sind – eine strittige Haltung, ich weiß. Doch bei Boseman hat mich die Mischung aus der völligen Überraschung, der Enthüllungen über sein geheim gehaltenes Leiden mit der Krebserkrankung und all die berührenden Charakterbeschreibungen seiner Mitmenschen über diese offenbar beeindruckende Persönlichkeit schlicht kalt erwischt. Entsprechend gespannt und besorgt war ich, wie die Marvel-Maschinerie mit dieser unerwarteten Tragödie umgehen wird. Denn so viel war direkt nach der Todesmeldung wohl allen klar: The show must go on. Mit „Black Panther: Wakanda Forever“ sehen wir das Ergebnis dessen jetzt in den deutschen Kinos und die größte Frage ist vermutlich, ob die Fortsetzung des Mega-Hits dem Vermächtnis von Boseman und seiner Rolle T’Challa alias Black Panther gerecht wird. Seine Co-Stars sind davon überzeugt, wie sie mir in Interviews erzählt haben: Und ich muss ihnen zustimmen: „Black Panther: Wakanda Forever“ betritt tatsächlich Neuland im Marvel Cinematic Universe (MCU), das ja gerne mal für seinen albernen, subversiven Stil kritisiert wird. Von der ersten Sekunde an wird deutlich, wie viel T’Challa den Figuren und Chadwick Boseman den Darsteller*innen bedeutet hat, wie sehr sein Fehlen schmerzt. Der Film gleicht in seinen besten Moment einer gemeinschaftlichen Therapiestunde, da er vor der Trauer nicht die Augen verschließt, sondern klarstellt, wie sehr die Verbliebenen unter diesem Verlust leiden und die Botschaft vermittelt, T’Challa und seine Überzeugungen durch Shuri (Letitia Wright) und Co. weiterleben zu lassen; auch wenn es für sie teils ein langer Weg bis zu dieser Erkenntnis ist. Ein MCU-Film, der kein MCU-Film hätte sein dürfen Dennoch wird „Black Panther: Wakanda Forever“ meiner Ansicht nach seinem Potenzial nicht gerecht, denn mehr als in jedem MCU-Film habe ich es hierbei bedauert und verflucht, dass es sich immer noch wie ein MCU-Film anfühlt. Obwohl Regisseur Ryan Coogler und die anderen Verantwortlichen mit ihrem Werk ernstere Töne als je zuvor in dem Franchise anschlagen, beugt es sich leider zu stark den etablierten Marvel-Sehgewohnheiten. Mit Namor… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Sci-Fi-Flop: Diesen Film bereut Marvel-Star Jennifer Lawrence heute

Die Oscarpreisträgerin hat jetzt in einem Interview verraten, dass sie einen ganz bestimmten Film in ihrer Karriere bereue und Sängerin Adele ihr sogar davon abgeraten hätte. Am 4. November erscheint auf dem Streamingdienst Apple TV+ mit „Causeway“ der neueste Film mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle. Die Schauspielerin kehrt mit dem Werk zu ihren Wurzeln des Independent-Films zurück und spielt in der intimen Geschichte eine US-Soldatin, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Lawrence hatte sich bei ihrem neuen Projekt bewusst für einen kleineren Film entschieden, da die 32-Jährige mit größeren Projekten in der Vergangenheit teils weniger gute Erfahrungen machen musste. In dieser Woche offenbarte sie auch gegenüber der New York Times, dass sie sich dazu entschieden habe, aus dem geplanten Adam-McKay-Film „Bad Blood“ auszusteigen. Denn die autobiografische Geschichte über die Geschäftsfrau Elizabeth Holmes wurde erst kürzlich durch die Serie „The Dropout“ mit Amanda Seyfried filmisch aufbereitet, weshalb Lawrence eine weitere Verfilmung inzwischen für unnötig hält. Dass sich die Oscarpreisträgerin ihre Projekte mittlerweile genauer aussucht, ist dabei auf eine ganz bestimmte persönliche negative Erfahrung des Hollywoodstars zurückzuführen. Die Karriere von Jennifer Lawrence ging 2010 steil bergauf, als sie für ihre Darstellung in dem Indie-Drama „Winter’s Bone“ für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Zwei Jahre später wurde sie im Alter von nur 22 Jahren sogar mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet und bekam den Oscar für ihre Performance in der Tragikomödie „Silver Linings“, an der Seite von Bradley Cooper. Prompt war die Schauspielerin auch für zahlreiche Blockbuster-Projekte gefragt und spielte unter anderem in der „Die Tribute von Panem“-Filmreihe die Rolle der Hauptfigur Katniss Everdeen und in den letzten vier „X-Men“-Filmen die Marvel-Heldin Mystique. Während dieser Blockbuster-Zeit nahm sie auch das Angebot für den Science-Fiction-Film „Passengers“ an. Und das, obwohl ihre enge Freundin, Sängerin Adele, ihr davon abriet, in dem Projekt mitzuspielen. Warum Jennifer Lawrence diesen Film heute bereut und welche Konsequenz sie aus ihrer negativen Erfahrung gezogen hat, erfahrt ihr im Video. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Ausstieg aus Mega-Serienkiller-Serie: „John Wick 4“-Star Keanu Reeves verpasst Karriere-Meilenstein

„John Wick“-Star Keanu Reeves feiert seit einigen Jahren seinen zweiten Karrierefrühling. In einem wahrlich prestigeträchtigen Projekt wird er allerdings doch nicht zu sehen sein. Um 2010 herum ist es vergleichsweise still um Action-Star Keanu Reeves geworden. Erst mit den „John Wick“-Filmen rückte der Schauspieler wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein und erlangte neue Beliebtheit. Letztes Jahr schlüpfte er in „Matrix Resurrections“ wieder in seine Rolle als Neo und sowohl „John Wick 4“ und auch „John Wick 5“ werden kommen. Nun wollte der Schauspieler einen Schritt raus aus dem Action-Genre und zur ersten großen Serienrolle in seiner Karriere wagen. Keanu Reeves sollte die Hauptrolle in der Serie „The Devil In The White City“ spielen, doch daraus wird nun nichts. Wie Variety berichtet, hat Reeves das Projekt wieder verlassen, wobei die genauen Gründe dafür nicht genannt wurden. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Tatsachenroman von Erik Larson, der 1893 während der Weltausstellung von Chicago spielt. Im Mittelpunkt stehen der Architekt Daniel H. Burnham (den Keanu Reeves spielen sollte) sowie Henry H. Holmes, der häufig als erster moderner Serienkiller bezeichnet wird. Letzterer wurde schon oft in popkulturellen Werken verarbeitet, wie zum Beispiel in „American Horror Story“. Noch mehr Horrorserien gibt es in unserem Video: Hollywood-Legende Martin Scorsese produziert „The Devil In The White City“ Hinter „The Devil In The White City“ stehen weiterhin so einige große Namen. Leonardo DiCaprio („Don’t Look Up“) hatte die Rechte an dem Buch schon 2010 gekauft. Ursprünglich sollte das Werk für die große Leinwand umgesetzt werden mit keinem Geringen als Martin Scorsese („The Irishman“) als Regisseur. Dieser Plan wurde jedoch zugunsten einer seriellen Verfilmung verworfen. DiCaprio und Scorsese werden aber als ausführende Produzenten bei der Serie tätig sein, was Keanu Reeves ebenfalls tun sollte. Neben Reeves verlor die Serie zudem Regisseur Todd Field („Little Children“), wie Vulture berichtet, der eigentlich die ersten beiden Folgen inszenieren sollte. Für die Drehbücher sind Sam Shaw („Castle Rock“) und Billy Ray („Captain Phillips“) verantwortlich. Die Serie stammt von dem US-amerikanischen Streamingdienst Hulu und soll mit einem großen Budget produziert werden. Da es Hulu hierzulande nicht gibt, der Dienst aber zu Disney gehört, ist es wahrscheinlich, dass „The Devil In The White City“ bei Disney+ erscheinen wird. Bis wir die Serie zu Gesicht bekommen, dürfte es angesichts der jüngsten Abgänge jedoch noch etwas dauern. Keanu Reeves hat sich über die Jahre gut gehalten. Könnt ihr sein Alter trotzdem erkennen? [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Bodyguard - 30. Filmjubiläum

Eine Reihe von Drohbriefen beunruhigt die Manager des Superstars Rachel Marron so sehr, daß sie mit Frank Farmer den besten Leibwächter weit und breit engagieren. Rachel lehnt den unnahbaren Vollprofi zunächst ab, doch als er ihr bei einer Veranstaltung das Leben rettet, entflammt sie in Liebe für Frank. Der ist hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen und seiner Auffassung von Professionalität. Top-Bodyguard Frank Farmer wird als Leibwächter für den Popstar Rachel Marron angestellt. Seine drakonischen Sicherheitsmaßnahmen verärgern den Star zunächst, doch schließlich verliebt sie sich in ihn. Als Frank, dessen Gefühle in Konflikt mit seinen Prinzipien geraten, sie zurückweist, verhält sich Rachel bewußt leichtsinnig. Sie kann nicht wissen, daß der Killer kein durchgedrehter Fan ist, sondern von ihrer neidischen Schwester angeheuert wurde. Eine Reihe von Drohbriefen beunruhigt die Manager des Superstars Rachel Marron so sehr, daß sie mit Frank Farmer den besten Leibwächter weit und breit engagieren. Rachel lehnt den unnahbaren Vollprofi zunächst ab, doch als er ihr bei einer Veranstaltung das Leben rettet, entflammt sie in Liebe für Frank. Der ist hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen und seiner Auffassung von Professionalität. Megaerfolg mit den Superstars Kevin Costner und Whitney Houston. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

Mahalleden Arkadaslar
Die Frau des Dichters
Sevmedim Deme
Aslan Hürkus görevimiz gökbey
Tamirhane
Die Klapperschlange (Best of Cinema)

In naher Zukunft: Ganz Manhattan ist ein schwerbewachtes Gefängnis. Insassen kommen nie wieder hinaus, drinnen regiert das Recht des Stärkeren. Als eines Tages der Mann, der Amerika regiert, am Times Square notlandet, ist der Jammer groß. Mr. President hat nämlich ein Tonband in der Tasche, das die Welt vor dem Atomkrieg retten könnte. Nun befinden sich Tonband und Präsi in den Krallen eines Psychopathen, der in seiner Freizeit Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Der frisch verurteilte „Snake“ Plissken soll das Staatsoberhaupt retten. Doch Plissken hat eigene Pläne. New York 1997. Manhattan ist ein einziges Sicherheitsgefängnis - umgeben von einer 20 Meter hohen Mauer, verminten Brücken und Wasserstraßen. Snake Plessken, die „Klapperschlange“, erhält den Auftrag, aus dieser höllischen Gegend den dort festgehaltenen US-Präsidenten zu befreien. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

The Ambush