Aktuelles - Film und Kino

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- Hy Quan Quach
„The Batman“-Star verspricht: So habt ihr den Dunklen Ritter noch nie gesehen

In einem Interview sprach Robert Pattinson über seine Batman-Darstellung und ließ wissen, inwiefern er sich von den anderen Versionen unterscheidet. Als feststand, dass Regisseur Matt Reeves‘ „The Batman“ nicht noch einmal die Ursprungsgeschichte von Bruce Waynes Alter Ego Batman aufrollen wird, muss ein befreites Aufatmen durch die Fan-Gemeinde gegangen sein. Zwar hat im Grunde nur Christopher Nolan 2005 mit „Batman Begins“ die Ursprünge genau behandelt, aber die Umstände, wie Bruce Wayne zum Vollwaisen wurde, sind ja doch selbst Nichtfans bekannt. Stattdessen hat sich Reeves eine sehr spannende und interessante Zeit für seinen Film ausgesucht: „The Batman“ spielt im erst zweiten Jahr des Superhelden. Es ist eine sehr turbulente Zeit, in der er noch lange nicht die Souveränität ausstrahlt, die er später einmal haben wird. Es ist auch die Zeit, in der sich Allianzen sowie Konflikte herauskristallisieren, die ihn zeit seines Lebens begleiten und heimsuchen werden. Batman sucht noch genauso seinen Platz in der Schattenwelt Gothams wie Bruce Wayne seinen als Alleinerbe im Lichte der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang unterscheidet sich Robert Pattinsons Bruce Wayne alias Batman noch in einem weiteren, enorm gewichtigen Punkt von den Darbietungen der anderen Darsteller wie Michael Keaton und selbst Christian Bale, wie der 35-Jährige im Gespräch mit Moviemaker betonte: „Da ist das Element in den anderen Iterationen der Geschichte, in der Bruce [Wayne] loszieht, sein Training absolviert, sich selbst beweist und dann als voll ausgeprägter Charakter nach Gotham zurückkehrt; die Abgrenzung zwischen Bruce und Batman – der öffentliche Bruce, der private Bruce und der Batman-Bruce – ist sehr klar und er hat jederzeit die Kontrolle darüber. Und in diesem hier sind die Grenzen verschwommen. Sein Selbst als Bruce löst sich gewissermaßen auf.“ Wer die bisherigen Trailer gesehen hat, dürfte wissen, wovon Pattinson spricht. Der Bruce Wayne in „The Batman“ lebt im Grunde nur noch für die Nächte als Batman, in denen er offenbar voller Zorn versucht, seine Stadt vom Bösen zu befreien. Den Menschen Bruce Wayne bekommt nicht einmal mehr sein engster Vertrauter Alfred Pennyworth (Andy Serkis) zu Gesicht. Und so glauben die Bürger*innen Gothams, er verstecke sich nur und tue nichts für die Stadt. Dabei droht Bruce Wayne sich völlig in seinem Rachefeldzug zu verlieren – ein größeres Opfer könnte es gar nicht geben. Und wie sich Bruce Wayne aufzulösen droht, das seht ihr im brandneuen Trailer. „The Batman“ soll tatsächlich ein Film-Noir mit Fokus auf die Detektivarbeit Die Trailer deuten zudem an, dass… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Hy Quan Quach
„Fistful of Vengeance“-Trailer: „Mortal Kombat“- und „The Raid“-Stars im harten Netflix-Actionfilm

Netflix hat just den ersten Trailer zum schon bald kommenden „Wu Assassins“-Spin-off „Fistful of Vengeance“ veröffentlicht. Und der verspricht jede Menge Action. Action- und Martial-Arts-Fans kommen auf Netflix ohne Zweifel auf ihre Kosten, sei es nun für die ganze Familie mit „Cobra Kai“ oder für Hartgesottene, die es gerne einen Gang höher mögen, mit „Wu Assassins“. Die Martial-Arts-Serie mit einer gehörigen Prise mystischer Elemente wurde 2019 veröffentlicht und begeisterte mit rasant choreographierten Kämpfen und einer tollen Besetzung rund um Iko Uwais („The Raid“), Lewis Tan („Mortal Kombat“) und Katheryn Winnick („Vikings“). Wie es um eine weitere Staffel steht, ist momentan noch unklar, eine offizielle Bestätigung steht bis heute aus. Dafür gibt es schon bald ein eigenständiges Spin-off in Form des Actionfilms „Fistful of Vengeance“. Und zu dem gibt es nun den ersten Trailer zu bestaunen: „Wu Assassins“-Spin-off „Fistful of Vengeance“: Eine Hauptfigur stirbt gleich zu Beginn Ein schockierendes Detail ergibt sich gleich zu Beginn des Trailers: Jenny Wah (Li Jun Li), die noch in der Serie eine große Rolle gespielt hatte, ist tot. Zeit für Trauer bleibt den Freunden Kai Jin (Iko Uwais), Lu Xin Lee (Lewis Tan) und Tommy Wah (Lawrence Kao) aber nicht, denn die Spur zu Jennys Mörder*innen führt ins thailändische Bangkok, wo Ku An Qi als „Königin“ über die Unterwelt herrscht. Wie Kai Jin verfügt sie über magische Fähigkeiten. Zu dritt werden sie es also nicht mit ihr und ihrer Privatarmee aufnehmen können, sie brauchen Hilfe. Neben Iko Uwais, Lewis Tan und Lawrence Kao spielen auch JuJu Chan Szeto, Jason Tobin, Pearl Thusi, Yayaying Rhatha Phongam sowie Francesca Corney mit. Die Regie führte Action-Routinier Roel Reiné, der sowohl über Erfahrung mit Serien („Marvel’s Inhumans“, „Black Sails“) als auch mit Filmen („The Man with the Iron Fists 2“, „Death Race 3 – Inferno“) hat. Der Trailer verspricht jedenfalls schon mal jede Menge Nonstop-Action. Für einen launigen Abend wird das also allemal reichen. Netflix stellt „Fistful of Vengeance“ ab dem 17. Februar 2022 zur Verfügung. Und wer weiß, sollte der Film sein Publikum finden, könnte eventuell auch Staffel 2 zu „Wu Assassins“ in greifbare Nähe rücken. Als echte Actionfans habt ihr mit Sicherheit die Filme in diesem Quiz bereits mehrfach gesehen. Dann sollte es ja kein Problem für euch sein, oder? [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Mira Winthagen
Marvel-Star will Joker-Traum erfüllen: Willem Dafoe hat grandiose Idee für „Joker 2“

Nach seinem Auftritt in „Spider-Man: No Way Home“ möchte Willem Dafoe gerne zum Joker werden. Allerdings mit einer besonderen Idee. Gerade hat Willem Dafoe seine Rolle als Marvel-Schurke Green Goblin in „Spider-Man: No Way Home“ noch mal neu aufleben lassen und schon denkt der Schauspieler an den nächsten Bösewicht. Diesmal allerdings nicht im Marvel Cinematic Universe (MCU), sondern in einem DC-Film. In einem Portrait von GQ hat der 66-jährige Schauspieler Interesse an der Figur des Jokers verkündet, der zu den ikonischsten Batman-Bösewichten zählt und zuletzt 2019 einen eigenen Solofilm von Todd Phillipps bekommen hat. Allerdings möchte er die Figur für „Joker 2“ mit einem Kniff versehen: „Es wäre spannend, wenn es einen falschen Joker gäbe. Dann wäre es möglich, nicht miteinander kämpfende Joker zu haben, sondern jemanden, der behauptet, dass er der Joker ist, auch wenn er es nicht ist.“ Dieses Jahr bekommen wir Dafoes Idee zwar definitiv (noch) nicht zu sehen, trotzdem erwarten uns einige Filmhighlights: Willem Dafoe sieht seinen Joker-Imitator an der Seite von Joaquin Phoenix Diese Idee wäre auf jeden Fall spannend und würde der Figur des Jokers, die man nun schon in einigen Filmen gesehen hat, eine neue Originalität verleihen. In „The Batman“ von Matt Reeves bekommen wir den Joker zwar nicht zu Gesicht, aber Dafoes Idee würde trotzdem ausgezeichnet zum Ton des Films passen. Dafoe selbst sieht einen falschen Joker vor allem als Gegenstück zu der Version von Joaquin Phoenix: „Und das eröffnet irgendwie die Möglichkeit einer interessanten Geschichte, besonders wenn man Joaquin Phoenix‘ Joker hat und dann jemanden, der entweder dessen Taten imitiert oder weiterverarbeitet. Ich habe darüber fantasiert. Aber ansonsten habe ich das noch niemandem erzählt.“ Obwohl „Joker“ nur als einzelner Film geplant war, befindet sich die Fortsetzung schon in der Entwicklung. Für den Film soll Todd Phillips als Drehbuchautor aber nicht als Regisseur zurückkehren. Ob Joaquin Phoenix ebenfalls wieder mit dabei sein wird, wissen wir noch nicht. Allerdings ist er einer Fortsetzung nicht ganz abgeneigt (via IndieWire). Dafoes Idee ist also mehr als möglich und dürfte bei so manchem Fan für Freude sorgen. Schließlich gilt der Schauspieler schon lange als Wunschkandidat für die Rolle des Jokers. Wie gut kennt ihr die verschiedenen Versionen des Jokers? Testet euer Wissen im Quiz: [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Hy Quan Quach
Der Mond kracht in die Erde: Neuer „Moonfall“-Trailer zeigt riesigen Alien-Angriff

Mit „Moonfall“ kündigt sich der nächste Katastrophenfilm von Roland Emmerich an. Und in dem erwartet die Menschheit ihre größte Herausforderung, wie der neue Trailer beweist. Fans von Katastrophenfilmen dürfen sich freuen: Der Master of Disaster ist zurück – Roland Emmerich. Zu Beginn seiner Karriere wurde er noch als „Spielberg aus Schwaben“ bezeichnet. Auch wenn er den Pionier im Blockbusterkino, Steven Spielberg, stets als eines seiner Vorbilder bezeichnete, ist er schon lange aus dessen Schatten getreten mit Werken wie „Independence Day“, „The Day After Tomorrow“ und „2012“. Nach einem nicht minder spektakulären Ausflug in den Zweiten Weltkrieg mit „Midway – Für die Freiheit“ macht der 65-Jährige wieder das, was er am besten kann: Er schickt die Menschheit in den Abgrund. Dieses Mal mutet sein Katastrophenfilm aber wie eine Mischung seiner zwei besten Filme an. „Moonfall“ könnte glatt das Kind von „Independence Day“ und „2012“ sein: In „Moonfall“ hat eine mysteriöse Kraft den Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen und ihn auf Kollisionskurs mit der Erde geschickt. Nur wenige Wochen vor der herannahenden Katastrophe ist die ehemalige Astronautin und NASA-Offizierin Jo Fowler (Halle Berry) davon überzeugt, zu wissen, wie sie die Menschheit retten kann. Doch nur zwei Mistreiter*innen stehen an ihrer Seite: Astronaut und Ex-Kollege Brian Harper (Patrick Wilson) und der Verschwörungstheoretiker K.C. Houseman (John Bradley). Das Trio startet zu einer allerletzten Mission ins Weltall und macht dabei eine unglaubliche Entdeckung: Der Mond ist nicht das, für das es die Menschen immer gehalten haben.„Moonfall“: Roland Emmerich sieht Potenzial für eine Filmreihe Wie es sich für einen Katastrophenfilm von Emmerich gehört, das Drehbuch verfasste er gemeinsam mit Spenser Cohen und Harald Kloser, sind auch in „Moonfall“ jede Menge Stars dabei. Neben Halle Berry und Patrick Wilson sind das John Bradley, Michael Peña sowie Donald Sutherland. Und auch wenn das im Grunde doch eine Art Spoiler ist, hat Emmerich gegenüber Deadline bereits verraten, dass er es sich durchaus vorstellen könne, dass „Moonfall“ den Anfang einer neuen Reihe markieren könnte: „Ich sehe in diesem Film ein großes Franchise-Potenzial. So etwas habe ich noch nie zuvor getan. Bei ‚Independence Day‘ haben wir einen weiteren gemacht, weil uns das Studio darum gebeten hat. In der Tat habe ich sogar einen dritten, falls das Studio interessiert sein sollte. Ich sah ‚Stargate‘ als Trilogie, aber daraus ist nichts geworden. Alle meine sonstigen Filme, bis auf einen, stehen für sich.“ „Moonfall“ startet hierzulande am 10. Februar 2022 in den Kinos. Sci-Fi-Filme… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Mira Winthagen
Marvel-Lüge kannte keine Grenze: „Spider-Man: No Way Home“-Star enthüllt, wie weit er wirklich ging

Für die größte Überraschung in „Spider-Man: No Way Home“ hat einer der Marvel-Stars monatelang gelogen. Nun hat er ausgepackt, wie weit seine Lüge ging. – Achtung: Es folgen Spoiler zu „Spider-Man: No Way Home!“ – In den Wochen und Monaten vor dem „Spider-Man: No Way Home“-Start haben Fans darüber gerätselt, welche beliebte Figuren in dem Marvel-Film auftauchen werden. Bekannt war schon, dass Alfred Molina als Doc Ock, Jamie Foxx als Electro und William Dafoe als Grüner Kobold Einzug ins Marvel Cinematic Universe (MCU) halten werden, aber über mögliche Auftritte von Tobey Maguire und Andrew Garfield als weitere Spider-Men wurde noch fleißig spekuliert. Als die beiden doch auftauchten, war die Freude bei Fans natürlich groß. Garfield log für die Überraschung im Vorfeld mit großem Spaß sowohl Fans als auch Presse an. Doch auch seine Bekannten wussten nichts von dem Auftritt, wie der Schauspieler im „Happy Sad Confused“-Podcast (via Variety) erzählte. Dort wurde er gefragt, ob er seine Schauspielkollegin und Ex-Freundin Emma Stone, die in den „The Amazing Spider-Man“-Filmen Gwen Stacy gespielt hat, und Regisseur Marc Webb ebenfalls angelogen hat, was seinen Auftritt in „No Way Home“ angeht: „Emma [Stone] hat mich die ganze Zeit angeschrieben und gefragt: ‚Bist du in diesem neuen ‚Spider-Man‘-Film?‘ Und ich meinte: ‚Ich weiß nicht, wovon du redest.‘ Sie meinte: ‚Halt die Klappe. Sags mir einfach.‘ Worauf ich meinte: ‚Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.‘ Ich habe selbst bei ihr weitergemacht. Es war unfassbar lustig.“ Was das Finale von „No Way Home“ für die Zukunft von Spider-Man im MCU bedeuten könnte, erfahrt ihr im Video: Andrew Garfield hat niemandem von dem Marvel-Auftritt erzählt Tatsächlich hat Garfield bis zum Filmstart seine Rolle gegenüber Stone geheim gehalten: „Und dann hat sie den Film gesehen. Sie meinte: ‚Du bist ein Idiot.‘ Ich wollte es niemanden erzählen. Ich habe es super ernst genommen. Ich habe es niemandem erzählt.“ Natürlich wollte Garfield nach dem monatelangen Lügen auch die Früchte seiner Arbeit sehen. Deshalb schlich er sich gemeinsam mit Tobey Maguire unerkannt ins Kino, um die Reaktionen der Fans auf die Überraschungs-Auftritte zu beobachten. Diese begeisterten die Fans so sehr, dass einige Stimmen laut wurden, die sich wünschen, dass Garfield einen weiteren „Spider-Man“-Film erhält. Schließlich ist er der eine Peter-Parker-Darsteller, der keine vollständige Trilogie erhalten hat. Er selbst wäre bei einem weiteren Film auf jeden Fall dabei und kann  sich eine Konfrontation mit Venom (Tom Hardy) gut vorstellen. Ob die beiden aber wirklich in einem… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Hy Quan Quach
„Vikings“-Fans aufgepasst: Düsterer Trailer zum neuen Rache-Epos „The Northman“

Der erste Trailer zum starbesetzten Rache-Epos „The Northman“ ist da. Und der Film sollte laut Regisseur Robert Eggers unbedingt im Kino gesehen werden. Dank dem Erfolg pseudohistorischer Fantasy-Werke wie „Game of Thrones“ ist das Interesse an Historienwerken neu entflammt. Die Macher*innen von „Vikings“ wussten dabei Fakten und Fiktion geschickt und im richtigen Maße zu vermengen, um eine fesselnde Serie zu schaffen. Mit „Vikings: Valhalla“ startet ab dem 25. Februar 2022 ein Spin-off auf Netflix. Wer dagegen endlich mal wieder einen gepflegten Kinoabend mit einem Wikinger*innen-Epos verbringen möchte, sollte sich den 8. April 2022 ganz dick im Kalender anstreichen. Denn dann startet „The Northman“ in den hiesigen Kinos. Der Rachefilm ist dabei von einem der spannendsten Filmemacher*innen Hollywoods: Robert Eggers. Und für seine Verfilmung der altdänischen Sage um Amletus – William Shakespeare machte daraus „Hamlet“ – konnte Eggers eine riesige Starbesetzung engagieren. Einen ersten Eindruck gewährt euch nun der im Dezember veröffentlichte Trailer, den es jetzt auch in deutscher Sprache gibt: Der vielversprechende Trailer zu „The Northman“ deutet bereits auf ein eindrucksvolles, bildgewaltiges Abenteuer-Epos, das nur so vor Action, Stars und der Robert Eggers eigenen Bildsymbolik und -ästhetik strotzt. „The Northman“: Regisseur Robert Eggers wirbt für das Kinoerlebnis In „The Northman“ dreht sich die Geschichte um den jungen Wikingerprinzen Amletus (später dargestellt von Alexander Skarsgård), Sohn von König Horwendillus (Ethan Hawke). Dieser wird vom Wikinger Fjölnir kaltblütig ermordet – Horwendillus‘ Bruder. „Ich werde dich rächen, Vater. Ich werde dich retten, Mutter. Ich werde dich töten, Fjölnir“: Wie ein Gebet wiederholt Amletus diesen Schwur in den nächsten Jahren, als dürfte er niemals vergessen, wofür er noch auf der Welt ist. Und wie er seinen Plan umsetzt, das sollte das Publikum laut Regisseur Eggers unbedingt im Kino ansehen, wie er im Interview mit Collider betonte: „Meine größte Hoffnung besteht darin, dass sich die Leute sicher und ganz entspannt im kommenden April in die Kinos begeben können. Dieser Film verdient es, auf der großen Leinwand gesehen zu werden, es handelt sich dabei buchstäblich um ein Epos. Und wegen der Größe der Landschaften und einiger Actionszenen. Außerdem ist es einfach immersiver, wenn man dort [im Kino] ist. Man will bei den Charakteren sein. Man will im Wikinger*innen-Langschiff sein, wenn die Wikinger*innen rudern. Man will am Fuße eines Vulkans stehen. Man will sich in dieser Umgebung wiederfinden. Dazu handelt es sich dabei um eine klassische Geschichte und um ein Abenteuer. Es macht sehr viel mehr Spaß,… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kristina Kielblock
DSDS 2022: Start, Sendetermine und die Kandidaten in den Castings

Die Show „Deutschland sucht den Superstar“ ist eng mit Dieter Bohlen verbunden. Will RTL dem Gesangswettbewerb eine Chance geben, muss es ein Neustart sein. Alles zu DSDS 2022 hier. Die Nachricht ereilte die Fans seinerzeit völlig überraschend: Dieter Bohlen steigt bei „Das Supertalent“ und „Deutschland sucht den Superstar“ aus. Diese Entscheidung lag wohl weniger beim Pop-Titan als vielmehr bei RTL und dem neuen Chef Henning Tewes, wie sich in den Medien schnell verbreitete. Statt einer üblichen Verlängerung seines Vertrages stand das Ende seiner vertraglichen Beziehungen zum Sender auf dem Plan. Aber es geht auch ohne ihn mit Staffel 19 weiter und zwar schon am Samstag, den 22. Januar 2022. Was wurde eigentlich aus den ehemaligen Casting-Stars bei DSDS? Das Video zeigt es euch: Wann kommt DSDS 2022? Castings, Recall und Live-Shows Insgesamt werden 10 Casting-Folgen gesendet Sie erscheinen ab dem 22. Januar 2022 immer samstags ab 20:15 Uhr auf RTL und RTL+ Zwei dieser Folgen werden auch dienstags gesendet und zwar am 25. Januar 2022 und am 1. Februar 2022 ab 20:15 Uhr auf RTL Danach starten vier Recall-Folgen und anschließend vier Live-Shows bis zum Superstar-Finale Die Sendetermine von „Deutschland sucht den Superstar“ 2022 Folge Sendetermine 2022 Casting 1 Samstag, 22. Januar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 2 Dienstag, 25. Januar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 3 Samstag, 29. Januar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 4 Dienstag, 1. Februar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 5 Samstag, 5. Februar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 6 Samstag, 12. Februar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 7 Samstag, 19. Februar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 8 Samstag, 26. Februar, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 9 Samstag, 5. März, ab 20:15 Uhr auf RTL Casting 10 Samstag, 12. März, ab 20:15 Uhr auf RTL Recall Samstag, 19. März, ab 20:15 Uhr auf RTL Recall Samstag, 26. März, ab 20:15 Uhr auf RTL Recall Samstag, 2. April, ab 20:15 Uhr auf RTL Recall Samstag, 9. April, ab 20:15 Uhr auf RTL Live-Show Samstag, 16. April, ab 20:15 Uhr auf RTL Live-Show Samstag, 23. April, ab 20:15 Uhr auf RTL Live-Show Samstag, 30. April, ab 20:15 Uhr auf RTL Live-Show (Finale) Samstag, 7. April, ab 20:15 Uhr auf RTL DSDS im Live-Stream, als Wiederholung und Vorab-Stream Falls kein TV-Gerät oder überhaupt ein Anschluss vorhanden ist, könnt ihr die Sendung im Live-Stream online verfolgen. Dafür benötigt ihr einen Online-TV-Anbieter wie Waipu.tv oder einen Premium-Account bei… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Anne Nauditt
Channing Tatum: Alle Filme des Schauspielers und Produzenten

Seit fast 20 Jahren ist Tatum bereits im Geschäft und hat zahlreiche Filme in seiner Vita versammelt. Hier findet ihr alle Werke, in denen er vor oder hinter der Kamera mitgewirkt hat. Er gilt womöglich immer noch als Frauenschwarm, doch mit etlichen Ausflügen in verschiedene Genres hat Channing Tatum bewiesen, dass mehr in ihm steckt, als ein durchtrainierter Tänzer. Egal ob Sportverfilmung, Komödie, Romantik oder knallharte Action – Tatum hat sich ausprobiert und für jede*n Genreliebhaber*in den passenden Film zu bieten. Eine Übersicht ab 2005 bis heute bekommt ihr hier. Channing Tatum: Neue Filme 2022 In diesem Jahr erwarten Fans zwei große Blockbuster mit Channing Tatum in einer Hauptrolle: Im Frühjahr 2022 startet „The Lost City“ – eine romantische Abenteuerkomödie, in der eine Schriftstellerin (Sandra Bullock) auf Buchtour entführt wird. Ihr Cover-Model (Tatum) eilt zur Hilfe und gemeinsam bahnen sie sich ihren Weg durch den Dschungel und damit hoffentlich auch zurück in die Freiheit. „Dog“ erzählt die herzerwärmende Geschichte zwischen einem Army Ranger (Tatum) und einer kampferprobten wie traumatisierten Militärhündin, die er zur Beerdigung ihres Herrchens bringen soll. Einen Vorgeschmack auf den ebenfalls im Frühjahr startenden Mix aus Buddykomödie und Roadmovie bekommt ihr im Trailer: Channing Tatum: Alle Filme in der Übersicht Um die Liste aller Filme mit Channing Tatum überschaubarer zu gestalten, gliedern wir die Produktionen in drei Teile: Channing-Tatum-Filme – als Schauspieler Filmtitel Erscheinungsjahr Genre/Anmerkung Coach Carter 2005 Sport-Drama Havoc 2005 Krimi-Drama Supercross 2005 Action She’s the Man 2006 Romantische Komödie Step Up 2006 Tanzfilm Kids – In den Straßen New Yorks 2006 Drama Battle in Seattle 2007 Politischer Action-Thriller Step Up 2 2008 Tanzfilm, Cameo-Auftritt Stop-Loss 2008 Kriegs-Drama Fighting 2009 Sport-Drama Public Enemies 2009 Krimi-Drama, basierend auf wahren Begebenheiten G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra 2009 Action Das Leuchten der Stille 2010 Romantisches Drama Dickste Freunde 2011 Komödie Ein Cop mit dunkler Vergangenheit 2011 Krimi-Thriller Der Adler der neunten Legion 2011 Historisches Drama 10 Years 2011 Romantische Komödie Haywire 2011 Action-Thriller Für immer Liebe 2012 Romantisches Drama 21 Jump Street 2012 Komödie Magic Mike 2012 Tanz-Dramedy Side Effects 2013 Psychologischer Thriller G.I. Joe – Die Abrechnung 2013 Action Das ist das Ende 2013 Apokalyptische Komödie, Cameo-Auftritt White House Down 2013 Action-Thriller Don Jon 2013 Romantische Dramedy, Cameo-Auftritt Foxcatcher 2014 Biographisches Sport-Drama 22 Jump Street 2014 Komödie Jupiter Ascending 2015 Science-Fiction Magic Mike XXL 2015 Tanz-Dramedy The Hateful Eight 2015 Western Hail, Ceasar! 2016 Komödie Logan Lucky 2017 Krimi-Komödie Kingsman: The Golden Circle 2017 Agenten-Komödie Free… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Mira Winthagen
„Avatar 2“ wird gewaltig: 8 Bilder gewähren einen Einblick in die Fortsetzung

Mit „Avatar 2“ erwartet uns Ende des Jahres eine Fortsetzung, die sich seit über zehn Jahre in Arbeit befindet. Neue Bilder bringen uns spannende Eindrücke. Die Fortsetzung zu dem Science-Fiction-Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ befindet sich schon seit mehreren Jahren in Arbeit. Schon nach dem Start des ersten Teils gab es den festen Plan, dass „Avatar 2“ kommen wird. Nach vielen Problemen und Verzögerungen mit der Produktion hat 20th Century Studios vor einigen Wochen endlich ein erstes offizielles Bild veröffentlicht, das den menschlichen Adoptivsohn Spider (Jack Champion) von Jake Sully (Sam Worthington) zeigt. Nun bekommen wir gleich acht neue Bilder aus dem Blockbuster zu sehen, die uns neue Eindrücke von der Welt liefern. Das sind unter anderem eine Konzeptzeichnung der beeindruckenden (Unter)wasserwelten, die in „Avatar 2“ eine wichtige Rolle spielen sollen und das Bild eines mysteriöses Labors, das höchstwahrscheinlich zum Militär gehört: Während wir noch auf einen ersten Trailer zu der Science-Fiction-Fortsetzung warten, bekommt ihr in unserem Video noch mehr Infos zu den geplanten Filmen: Das wissen wir schon zu „Avatar 2“ In „Avatar 2“ wird die Familie von Jake Sully und Neytiri (Zoe Saldana) im Mittelpunkt stehen. Nach den Ereignissen des ersten Teils haben die beiden eine Familie gegründet, die sie nun mit allen Mitteln beschützen wollen. Dabei kommen sie in Gegenden von Pandora, die wir noch nicht kennen. Die neuen Bilder zeigen uns zudem Einblicke hinter die Kulissen der Produktion und geben Hinweise darauf, wie Regisseur James Cameron einmal mehr neue Maßstäbe im Filmbusiness setzen will. Denn der Filmemacher bestand darauf, sämtliche Unterwasserszenen auch tatsächlich in riesigen Tanks zu drehen: Außerdem hat Cameron schon angedeutet, dass wir diesmal nicht auf dem fremden Planeten unterwegs sein werden, sondern auch die Erde in ihrer Vielfalt zu sehen bekommen. Dabei wird es nicht nur bei einer Fortsetzung bleiben. Cameron hat eine ganze Reihe an Filmen geplant, die die Geschichte der Familie Sully weitererzählen werden. Insgesamt soll es vier Sequels geben, wobei Teile von „Avatar 4“ sogar schon abgedreht sind. Fans können sich die nächsten fast zehn Jahre auf neue „Avatar“-Filme freuen. „Avatar 2“ wird am 14. Dezember 2022 in die Kinos kommen. Testet euer Pandora-Wissen im Quiz: [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Mira Winthagen
„Harry Potter“-Fans haben einen Verdacht: Ein Star war bei der Reunion gar nicht richtig dabei

Für die „Harry Potter“-Reunion haben sich die Stars des Filmfranchise noch mal zusammengesetzt. Ein Star soll aber laut Fans gar nicht dabei gewesen sein. 20 Jahre nach dem ersten „Harry Potter“-Film haben sich die Stars der magischen Filmreihe für ein Reunion-Special erneut zusammengesetzt. „Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts“ bietet Fans eine nostalgische Rückkehr in die Welt von Harry Potter. Mit dabei sind natürlich die drei Hauptdarsteller*innen Daniel Radcliffe (Harry Potter), Emma Watson (Hermine Granger) und Rupert Grint (Ron Weasley), die gemeinsam in Erinnerungen schwelgen. Fans wollen nun aber entdeckt haben, dass Letzterer gar nicht wirklich anwesend war. Diese Theorie der Zuschauer*innen hat Cosmopolitan in einem Artikel zusammengefasst und behauptet, dass Rupert Grint nicht wie die anderen Darsteller*innen in London war, sondern tatsächlich im kanadischen Toronto. Der Schauspieler soll nachträglich in die gemeinsamen Szenen mit Radcliffe und Watson eingefügt worden sein. Ein Hinweis darauf soll sein, dass er im November 2021 für Guillermo del Toros („Shape of Water“) Netflix-Serie „Cabinet of Curiosities“ in Kanada gedreht hat. Zur selben Zeit wurde auch die Reunion gedreht. Welche Fehler sich in die Filmreihe reingeschlichen haben, verrät unser Video: Reunion-Abspann könnte Fan-Theorie bestätigen Einige Zuschauer*innen fühlen sich dank des Abspanns in ihrer Annahme bestätigt. Denn darin wird eine Toronto-Unit aufgeführt, bei der es sich um die Crew für Rupert Grints Szenen handeln soll. Allerdings erklärt die Theorie nicht den Moment, in dem Grint mit Emma Watson Händchen hält. Doch wie findige Fans herausgefunden haben, unterscheidet sich der Nagellack der Schauspielerin in den gemeinsamen Szenen von den Szenen, wo sie mit Grint alleine ist, auch wenn sie dasselbe Outfit trägt. Womöglich ist die Schauspielerin also für wenige Drehtage nach Kanada geflogen. Die „Harry Potter“-Reunion dürfte eine Menge Fans erfreut haben. Und das, obwohl sich die Produktion einige Patzer geleistet hat. So wurde ein Bild einer angeblich jungen Emma Watson eingeblendet, dass tatsächlich die Schauspielerin Emma Roberts („Scream 4“) zeigt. Der Fehler wurde von den Produzenten schon bestätigt und korrigiert und Watson selbst reagierte mit einem Instagram-Post mit Humor auf die Situation: „Ich war nicht so süß, Emma Roberts“. Außerdem wurden die beiden Zwillinge James und Oliver Phelps verwechselt, die die Weasley-Zwillinge verkörpern, wobei das ein beabsichtigter Scherz sein könnte. Schließlich sind die beiden selbst für Streiche bekannt. „Harry Potter“-Fans können sich auch abseits der Reunion auf eine Rückkehr in die magische Welt freuen, denn am 7. April 2022 erscheint „Phantastische Tierwesen 3: Dumbledores Geheimnisse“… [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kino.de Redaktion
Tod auf dem Nil (Best of Cinema)

Frisch verlobt, nimmt Millionenerbin Linnet mit ihrem Partner Simon an einer Kreuzfahrt auf dem Nil teil. Mit an Bord ist der belgische Detektiv Hercule Poirot. Linnet wird ermordet, alle Fahrgäste sind verdächtig, weil sie in irgendeiner Weise Verbindung zu Linnet hatten, so Simons frühere Verlobte Jacqueline, eine Jet-Set-Lady, auch Simon selbst und andere. In der Begleitung von Colonel Race, kann Poirot den Fall erst nach dem Tod zweier Tatzeugen lösen: Es waren Jacqueline und Simon, die an Linnets Erbe gelangen wollten. Agatha-Christie-Krimi, in dem der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot den rätselhaften Mord auf einem Nildampfer zu klären hat. - Für die Kostüme erhielt der Film einen Oscar. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kino.de Redaktion
The World Champion

Russisches Drama, dass das legendäre Schach-Match zwischen Karpov und Kortschnoi thematisiert [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kino.de Redaktion
Lunana - Das Glück liegt im Himalaya

Drama um einen Lehrer, der in ein abgelegenes Dorf strafversetzt wird und dort eine ganz andere Lebensweise kennen und schätzen lernt. Die erste Oscareinreichung aus Bhutan, u.a. ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Filmkunstmesse Leipzig. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kino.de Redaktion
- Teresa Fongern
Die Königin des Nordens

1402: Margarethe I. (Trine Dyrholm) ist am Ziel ihrer politischen Macht. Als selbst ernannte Königin von Dänemark gelang es ihr, die Reiche von Dänemark, Norwegen und Schweden dank der Kalmarer Union zu einer starken Allianz zu vereinen. Ihr Adoptivsohn Erik (Morten Hee Andersen) wird schon bald zum rechtmäßigen König ernannt und mit einer Heirat das Bündnis mit England stärken. Das nordische Großreich hat jedoch viele Feinde und für Margarethe beginnt die wohl schwierigste Zeit ihrer Regentschaft. Angeblich ist ihr totgeglaubter Sohn Olav (Jakob Oftebro) noch lebendig, den sie vor 15 Jahren beisetzte. Seine Leiche hat sie jedoch nie gesehen. In ihr keimen zwiespältige Gefühle, die sie in Anbetracht ihrer Pflichten als Mutter und Regentin in Einklang bringen muss. Sollte sie einen falschen Schritt wagen, könnte eine niederträchtige Verschwörung alles zerstören, für das sie ihr Leben lang gekämpft hat. „Die Königin des Nordens“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart Das historische Drama „Die Königin des Nordens“ gehört zu den teuersten skandinavischen Produktionen. Regisseurin Charlotte Sieling („Borgen – Gefährliche Seilschaften“) ist für das erste Biopic über die bewegte Lebensgeschichte der legendären Herrscherin Margarethe I. verantwortlich. Das Drehbuch entstand gemeinsam mit Jesper Fink und Maya Ilsøe. Die Regentin Margarethe I. lebte von 1353 bis 1412 und starb an der Pest. Im Film schlüpft die dänische Darstellerin Trine Dyrholm („Who Am I“) in die Rolle der Regentin, die zu den bedeutsamsten Frauen der Weltgeschichte gehört. Mit europäischen Stars wie Jakob Oftebro („Kon-Tiki“), Morten Hee Andersen („Die Wege des Herrn“) und Søren Malling („Borgen: Gefährliche Seilschaften“) ist das Biopic in weiteren Rollen hervorragend besetzt. Am 30. Dezember 2021 startet „Die Königin des Nordens“ in den deutschen Kinos. Die FSK-Freigabe steht noch aus. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Teresa Fongern
Effigie - Das Gift und die Stadt

Bremen im Jahr 1828: Zu einer Zeit, als Frauen noch nicht studieren durften, will Cato Böhmer (Elisa Thiemann) Juristin werden. Bevor die Welt jedoch eine Frau in dieser Rolle akzeptieren kann, hilft sie als Gerichtsschreiberin dem Untersuchungsrichter Senator Droste (Christoph Gottschalch) bei seiner Arbeit. Nachdem mehrere Todesfälle in der Pelzerstraße die Aufmerksamkeit des Kriminalgerichts heraufbeschworen haben, vermutet man dort Giftanschläge mit Arsen. Das nächste Opfer könnte die Witwe und Wohltäterin Gesche Gottfried (Suzan Anbeh) sein. Da die Todesfälle jedoch allesamt in ihrem familiären Umfeld stattfanden, wird sie schnell zur Hauptverdächtigen. Die Ermittlungen werden von einer politischen Intrige erschwert: Während Kapitän Ehlers (Roland Jankowsky) von Droste einfordert, ihn in Sachen Binnenschifffahrt zu unterstützen, hat der Senator dem Bürgermeister Johann Smidt (Ulrich Sachsse) zugesichert, sich für die Zukunft in der Eisenbahn einzusetzen. Cato wird nicht nur eine entscheidende Rolle in der Aufdeckung der Intrige, sondern im Geständnis der Serienmörderin Gesche Gottfried haben. „Effigie“ – Hintergrund, Kinostart Gesche Gottfried war die erste jemals identifizierte Serienmörderin, brachte in den Jahren zwischen 1813 und 1827 fünfzehn Menschen um und verabreichte weiteren Menschen eine nichttödliche Dosis. Ihre Tatwaffe war Mäusebutter, ein Gemisch aus Arsen und Schmalz, das bei ihren Opfern die gleichen Symptome wie Schwindel, Unterleibsschmerzen und schließlich Lähmung hervorriefen. Ihr Prozess zog sich über drei Jahre hin, im Jahr 1831 wurde sie im Alter von 46 Jahren auf dem Bremer Domshof hingerichtet. Es war die letzte öffentliche Exekution in der Hansestadt. Basierend auf den Originalakten ihres Prozesses, die erst 1988 aufgetaucht sind, entstand der Independent-Film „Effigie – Das Gift und die Stadt“. Am 20. Januar 2022 erscheint der Historien- und Kriminalfilm in den deutschen Kinos. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Kino.de Redaktion

Dokumentation über das Gemälde Salvadore Mundi, dass von Leonardo Da Vinci gemalt worden sei. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Teresa Fongern
Benden ne olur

Sertab Bal (Hazal Kaya) fällt in kein normales Raster. Mal will sie als Karrierefrau, mal als Romantikerin, mal als Partygirl durchstarten. Doch irgendwie misslingt ihr jeder Versuch, dieses „normale“ Leben aufzubauen, dass ihr Umfeld von ihr verlangt. Sogar das Haus ihrer Schwester steckt sie in Brand und ist prompt obdachlos. Ihre ältere Schwester, die längst mit beiden Beinen im Leben steckt, hat die Hoffnung in sie längst aufgegeben. Dies war jedoch das vermeintliche Fünkchen, dass Sertab braucht, um endlich mit 28 Jahren herauszufinden, wer sie wirklich ist [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Teresa Fongern

Familienvater Attila (Burak Yiğit) wird von einem auf den nächsten Moment der Boden unter den Füßen weggezogen. Seinen Teenie-Tochter Leila (Dunya Ramadan) braucht eine scheinbar ungefährliche Mandeloperation, erwacht nach der Narkose jedoch blind. Keiner der Ärzte kann sich einen Reim darauf machen. Für Attila steht fest, dass Ärztepfusch der Grund für das fortan herausfordernde Leben seiner Tochter sein wird. Das Familienleben steht Kopf. Während Mutter Aya (Susana Abdul Majid) versucht, für ihre Kinder und ihren Mann da zu sein, versteht der jüngste Nuri (Momo Ramadan) zunächst die Welt nicht mehr und macht sich gar über seine Schwester lustig. Attila will hingegen nur das Beste und sucht dort nach Gerechtigkeit, wo er sie niemals finden kann. Die Familie entfremdet sich, die Traditionen werden langsam aufgebrochen. Damit bringt er sich und seine Familie unweigerlich in eine Abwärtsspirale. „Égalité“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart Mit seiner zweiten Regiearbeit meldet sich Kida Khodr Ramadan („4 Blocks“) nach „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ mit einem einfühlsamen Familiendrama und dem Psychogramm eines Familienvaters nach einer Schicksalswende zurück. In der Rolle der erblindeten Tochter Leila ist Ramadans Tochter Dunya zu sehen. Nach der Weltpremiere im Oktober 2021 bei den Internationalen Hofer Filmtagen startet „Égalité“ regulär am 13. Januar 2022 in den deutschen Kinos. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]

- Teresa Fongern
Eine Nacht in Helsinki

Die Coronapandemie hat die Welt im Griff. Während die Pflegekräfte in den Krankenhäusern am Rande der Erschöpfung sind, sieht sich die Gastronomie nie dagewesenen Existenz-Ängsten gegenüber. In einer Nacht in Helsinki muss sich Barbetreiber Heikki (Pertti Sveholm) wohl oder übel damit abfinden, dass seine Bar bald für immer dicht machen wird. Eigentlich ist bereits geschlossen als sein guter Freund, der Krankenpfleger Risto (Kari Heiskanen), anklopft. Seine letzte Schicht im Krankenhaus hat ihn zermürbt. Er braucht einen guten Tropfen, um sich auf andere Gedanken zu bringen und für sich zu entscheiden, ob und wie lange er den Job noch ausüben wird. Überraschend klopft es ein weiteres Mal an der Tür. Ein geheimnisvoller Fremder Juhani (Timo Torikka) will nur sein Handy aufladen und warten, bis sein Enkelkind geboren wird. Erst langsam offenbart er, dass er weitaus größere Probleme als die beiden zusammen haben könnte. Bei gutem Wein und der geschlossenen Lokalität sinnieren die drei Männer über das Leben, Schuld und Sühne und die Chance auf Hoffnung in einer trostlosen Welt. „Eine Nacht in Helsinki“ – Hintergründe, Kinostart Der Finne Mika Kaurismäki konnte erstmals 1980 auf sich aufmerksam machen und ist seit jeher gemeinsam mit seinem Bruder Aki einer der wichtigsten Repräsentanten für den modernen finnischen Film. Mit „Eine Nacht in Helsinki“ nimmt er sich dem größten Thema unserer Zeit an, der Coronapandemie. Anders als bei seinen vorherigen Werken baute er dieses Mal den Film nicht anhand eines Drehbuchs, sondern seiner drei Hauptfiguren auf. Nur Kaurismäki wusste, wohin die Geschichte zusteuern würde, jegliche Dialoge und Reaktionen entstanden aus der Situation heraus und waren daher improvisiert. Die Weltpremiere fand bereits im November 2020 statt, der deutsche Kinostart für „Eine Nacht in Helsinki“ ist am 20. Januar 2022. [ Lesen Sie hier den ganzen Bericht dieser Quelle weiter ]