Speyer: Stadt Speyer bestürzt über Gewalttat in Stade
Die Stadt Speyer reagiert mit großer Betroffenheit auf die Gewalttat in Stade, bei der mehrere Menschen getötet wurden. Unter den Opfern befinden sich auch drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover, die im Rahmen eines Hilfeplangesprächs im Einsatz waren.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler äußert sich tief erschüttert: „Es macht uns fassungslos und traurig, dass Menschen, die sich mit großem Engagement für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einsetzen, so aus dem Leben gerissen wurden. Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer und bei den Kolleginnen und Kollegen in der Region Hannover.“
Auch Bürgermeister und Sozialdezernent Prof. Dr. Alexander Schubert betont die Bedeutung der Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe und die Belastung für die Beschäftigten: „Die Kolleginnen und Kollegen in der Jugendhilfe leisten tagtäglich eine anspruchsvolle und oft belastende Arbeit. Sie begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen und tragen dabei große Verantwortung. Gerade jetzt gilt es, den Teams in Hannover beizustehen und sie in dieser Situation zu unterstützen.“
Die Stadt Speyer spricht den Hinterbliebenen sowie den Mitarbeitenden der Region Hannover ihr tiefes Mitgefühl und ihre Solidarität aus. Die Arbeit der Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe ist ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und verdient besondere Anerkennung und Schutz.
| Quelle: Stadt Speyer
