Speyer: Engagement verdient Anerkennung: Stadt Speyer nimmt Vorschläge für kommunale Ehrungen entgegen
Ob langjähriges ehrenamtliches Engagement, besondere Verdienste um das Gemeinwohl oder herausragende Leistungen für die Stadt: Zahlreiche Menschen setzen sich auf vielfältige Weise für Speyer und seine Gemeinschaft ein. Um dieses Engagement zu würdigen, ruft die Stadtverwaltung dazu auf, verdiente Persönlichkeiten für eine kommunale Auszeichnung vorzuschlagen.
Hierfür stehen verschiedene Ehrungsstufen zur Verfügung. Dazu zählen die Ehrennadel der Stadt Speyer, die Verdienstmedaille (Ehrenplakette), die Partnerschaftsmedaille, die Anselm-Feuerbach-Medaille als Kulturpreis der Stadt Speyer und des Vereins Feuerbachhaus e. V. sowie die Ehrenbürgerwürde als höchste kommunale Auszeichnung.
Je nach Auszeichnung werden unterschiedliche Leistungen und Verdienste anerkannt. Das Spektrum reicht von langjährigem ehrenamtlichem Engagement in sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Bereichen über besondere Leistungen für die Städtepartnerschaften bis hin zu herausragenden Beiträgen zur Entwicklung und zum Ansehen der Stadt Speyer.
Vorschläge für kommunale Ehrungen können bis spätestens Montag, 2. November 2026, eingereicht werden. Das entsprechende Formular steht auf der Internetseite der Stadt Speyer zur Verfügung. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den verschiedenen Auszeichnungen und den jeweiligen Vergaberichtlinien.
Der Ältestenrat berät in seiner nicht öffentlichen Sitzung am Dienstag, 17. November 2026, über die eingegangenen Anregungen und spricht eine Empfehlung aus. Die endgültige Beschlussfassung erfolgt durch den Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag, 10. Dezember 2026. Die Verleihung der kommunalen Ehrungen ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.
Weitere Informationen sowie das Formular zur Einreichung von Vorschlägen gibt es unter: www.speyer.de/kommunale-ehrungen.
Die Stadtverwaltung freut sich über zahlreiche Vorschläge, mit denen das besondere Engagement für Speyer und seine Gemeinschaft Anerkennung findet.
| Quelle: Stadt Speyer
